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	<title>Gemüse Archive - GartenGnom</title>
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	<title>Gemüse Archive - GartenGnom</title>
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		<title>Kleiner Kräuter- und Gemüsegarten fürs Büro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 21:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen und Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir verbringen einen Großteil der Woche im Büro. Dort wollen wir uns auch wohl fühlen und das sollte auch allen Chefs am Herzen liegen, denn glückliche Mitarbeiter sind seltener krank und haben größere Freude an der Arbeit. Ein grünes Büro schafft ein bessere Arbeitsklima, doch es müssen nicht immer nur Zierpflanzen sein. Auch Kräuter und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.live/kleiner-kraeuter-und-gemuesegarten-fuers-buero/">Kleiner Kräuter- und Gemüsegarten fürs Büro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.live">GartenGnom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir verbringen einen Großteil der Woche im Büro. Dort wollen wir uns auch wohl fühlen und das sollte auch allen Chefs am Herzen liegen, denn glückliche Mitarbeiter sind seltener krank und haben größere Freude an der Arbeit.</p>
<p>Ein grünes Büro schafft ein <a title="Büro-Pflanzen für ein gesünderes Arbeitsklima" href="https://www.gartengnom.live/buero-pflanzen-fuer-ein-gesuenderes-arbeitsklima/">bessere Arbeitsklima</a>, doch es müssen nicht immer nur Zierpflanzen sein. Auch Kräuter und sogar Gemüse kann man in Büros, bzw. auf den dazugehörigen Freiflächen anbauen. Frische Kräuter haben einfach bessere Aromen und frisches knackiges Gemüse direkt aus dem Topf oder aus dem Beet ist ohnehin nicht zu schlagen. Auch eine entspannende Tasse Tee lässt sich damit zubereiten und auch köstliche Zutaten für den Feierabendcocktail kann man im Büro anpflanzen.</p>
<p>Wir haben auch schon Büros gesehen, in denen das tatsächlich umgesetzt wurde. Mit diesem Artikel wollen wir auch Euch ermutigen, eigene Projekte in dieser Richtung zu starten.<span id="more-6281"></span></p>
<h2>Gemüse und Kräuter als Gemeinschaftsprojekt unter Kollegen</h2>
<p>Wenn man nicht gerade der Chef höchstpersönlich ist, oder gewisse Freiheiten im Büro genießt, sollte man zuerst mit Chef und Kollegen über den geplanten Bürogarten sprechen. Die Kollegen müssen natürlich damit einverstanden sein, auch wenn sie mit dem Projekt nichts zu tun haben wollen. Es ist aber wichtig, zumindest jemanden zu haben, der sich um die Pflanzen kümmert wenn man im Urlaub ist. Je mehr Kollegen sich bei dem kleinen Bürogarten einbringen wollen, desto besser und lustiger ist es, wenn die werten Kollegen nicht gerade einen schwarzen Daumen bei der Pflanzenpflege haben.</p>
<h3>Platz für den Bürogarten</h3>
<p>Hat man das Einverständnis und die Mithilfe der Arbeitskollengen und des Chefs, sollte man sich genau umsehen, wie viel Platz zu Verfügung steht. Das eigene Bürofensterbrett, ein paar sonnige Plätze in der Gemeinschaftsküche oder gar ein Balkon oder ein begrüntes Dach? Hat man das gesamte Platzangebot gesichtet, sollte man noch genau auf die Lichtverhältnisse achten (<a title="Jetzt kommt Licht ins Dunkel – Absonnig, halbschattig, schattig?" href="https://www.gartengnom.live/licht-ins-dunkel-absonnig-halbschattig-schattig/">Vollsonnig? Halbschattig?</a>). Die Pflanzen werden immer anhand von Lichtangebot und Platzbedarf ausgewählt.</p>
<h3>Bürogarten am Fensterbrett</h3>
<p>Hat man nur eine <strong>Fensterbank im Inneren</strong> zur Verfügung dann sollte man sich vom großen Traum des Gemüseanbaus verabschieden. Dennoch ist auch hier viel möglich.</p>
<p>Ein heißer Arbeitsplatz-Gemüse Tipp wäre <strong>Chili</strong>. Chillis fühlen sich in einem Topf auf einem sonnigen Fensterbrett im Büro wohl und verlangen nicht zu viel Aufmerksamkeit. Sie sind nicht nur sehr dekorativ, da es sie in zahlreichen Farben und Formen zu kaufen gibt, sie peppen mit ihrer Schärfe auch jedes Mittagessen auf. Man kann auch Chillis in verschiedenen Schärfen anbauen, falls nicht alle Kollegen gleich feuerfest sind.</p>
<div id="attachment_10553" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10553" class="size-full wp-image-10553" src="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2016/01/buerogemuese-002.jpg" alt="Frische Kräuter direkt im oder vor dem Büro anbauen ist machbar." width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2016/01/buerogemuese-002.jpg 799w, https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2016/01/buerogemuese-002-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-10553" class="wp-caption-text">Frische Kräuter direkt im oder vor dem Büro anbauen ist machbar.</p></div>
<p>Auch Küchenkräuter wie Schnittlauch, Basilikum, verschiedenste Minzen, Liebstöckel, Oregano, Salbei, Thymian, Rosmarin, Zitronenverbene, Currykraut oder Zitronengras eignen sich. Wer es ein wenig ausgefallener mag könnte Zitronen-, Orangenthymian oder Ananassalbei ausprobieren. Gibt es Balkonkisten am <strong>äußeren Fensterbrett </strong>spricht nichts gegen Erdbeeren, Cocktailtomaten oder Salate.</p>
<p>Es empfiehlt sich jedoch ein möglichst ländlicher Standort des Bürogebäudes, da sich in der Stadt und besonders an stark befahrenen Straßen alle möglichen Schadstoffe an Erde und Pflanzen absetzen können.</p>
<h3>Ein kleiner Garten am Balkon, am Flachdach, im Hof, etc.</h3>
<p>Hat man Glück, dann besitzt das Bürogebäude einen hellen und freundlichen Hof, in dem man Pflanzkübel aufstellen und bepflanzen darf. Auch auf begrünten Flachdächern oder dem Firmenbalkon gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten, ein paar Pflanzen zu ziehen. Je nachdem gibt es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Auch Obstbäume spenden Schatten, Beerensträucher benötigen kaum Pflege und Platz und das eine oder andere Hochbeet wird rasch zum echten Statement der Firmenphilosophie eines Unternehmens.</p>
<p>Auch hier empfiehlt sich ein möglichst ländlicher Standort, da man die Schadstoffbelastung von Großstädten, Straßen und Industrieanlagen nicht unterschätzen sollte.</p>
<h2>Pflanzenpflege und Ernte</h2>
<p>Haben sich alle auf eine Pflanzenauswahl geeinigt, dann muss man sich noch um die Pflanzgefäße kümmern. Balkonkasten, hängende Ampel oder platzsparende Blumentreppe – den Gestaltungsmöglichkeiten sind in Sache Farbe und Form kaum Grenzen gesetzt. In den Büroräumen sind wasserdichte Übertöpfe ein Muss, denn Kabel und elektrische Geräte müssen unbedingt vor Gießwasser geschützt sein. Bei der Farbwahl sollte man sich an den bereits vorhandenen Töpfen, an den Farben der Büroeinrichtung oder wenn vorhanden an der Corporate Identity des Unternehmens orientieren.</p>
<p>Die Pflanzen müssen vor dem Einzug ins Büro auf Schädlinge untersucht werden. Klebriger Honigtau auf dem Fensterbrett oder kleine Tierchen und kränkelnde Pflanzen werden die Kollegen nicht unbedingt erfreuen oder vom Bürokräutergarten überzeugen. Als Substrat wählt man eine gute Gemüseerde oder Kräutererde. Gedüngt wird, wenn nötig, mit Bio-Flüssigdünger oder mit etwas Kompost. Kräuter brauchen nicht viel Dünger, da reicht schon die vorhandene Düngung der Erde. Das wars im Großen und Ganzen.</p>
<p>Ich hoffe ich habe euch die Zweifel genommen und euch motiviert, ein oder zwei Kräuter im Büro einen Platz zu geben. Sehr freuen würde ich mich, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilen würdet. Viel Spaß mit eurem kleinen Kräutergarten im Büro!</p>
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		<title>Urban Farming: Giftiges Obst und Gemüse?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Buddler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 11:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen und Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Cadmium]]></category>
		<category><![CDATA[Chrom]]></category>
		<category><![CDATA[City Farm]]></category>
		<category><![CDATA[City Garden]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Farming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ressourcen sollten möglichst effektiv genutzt werden und es stimmt uns jedes Mal traurig, wenn wir einen Obstbaum sehen, an dem die Früchte verfaulen, weil sie keiner erntet. Dennoch würden wir Obst und Gemüse, die in der Stadt angebaut wurden oder nahe einer Straße gewachsen sind nicht in unseren Speiseplan aufnehmen. Durch die Abgase von Verkehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.live/urban-farming-giftstoffe/">Urban Farming: Giftiges Obst und Gemüse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.live">GartenGnom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ressourcen sollten möglichst effektiv genutzt werden und es stimmt uns jedes Mal traurig, wenn wir einen Obstbaum sehen, an dem die Früchte verfaulen, weil sie keiner erntet. Dennoch würden wir Obst und Gemüse, die in der Stadt angebaut wurden oder nahe einer Straße gewachsen sind nicht in unseren Speiseplan aufnehmen.</p>
<p>Durch die Abgase von Verkehr und Industrie gelangt gefährlicher Feinstaub an die Pflanzen. Feinstaub ist nicht vergleichbar, mit gewöhnlichem Hausstaub, denn er besteht zum Teil aus Schwermetallen wie Cadmium, Chrom und Blei. Diese Schadstoffe werden von den Pflanzen aufgenommen und würden beim Verzehr in unseren Nahrungskreislauf gelangen.</p>
<p>2012 führte die Technische Universität Berlin eine Untersuchung zum Thema Urban Farming und Belastung mit Giftstoffen durch und stellte bedenkliche Konzentrationen von Schwermetallen fest. Wir GartenGnome betrachten Urban Farming daher mit sehr kritischen Augen, denn auch wenn wir alternative Ressourcennutzung befürworten – Gemüse- und Obstanbau in der Stadt halten wir für den falschen Weg.<span id="more-9719"></span></p>
<h2>Feinstaub und Schadstoffe in der Stadt</h2>
<p>Feinstaub besteht aus Teilchen, deren Durchmesser weniger als 10 Mikrometer (10 µm) beträgt. Zu den natürlichen Teilchen gehören unter anderem feiner Gesteinsabrieb (Flugsand), Pilzsporen, Pollen und feine Asche. In Städten und Industriegebieten kommen zu diesen natürlichen Komponenten aber auch Abgase, Reifenabrieb, und unzählige andere Stoffe.</p>
<p>Diese Schadstoffe werden durch die Luft getragen und reichern sich im Boden und somit auch in allen darin gewachsenen Pflanzen an. In Wien und Linz wurden die Grenzwerte der Feinstaubbelastung dieses Frühjahr bereits um das Doppelte überschritten.</p>
<h2>Belastetes Obst und Gemüse</h2>
<p><a title="Guerilla Gardening – Stiller Protest und grüne Verschönerung" href="https://www.gartengnom.live/guerilla-gardening-stiller-protest-und-gruene-verschoenerung/">Urban Gardening und Guerilla Gardening</a> sind Trends, die wir mit Freude beobachten. Viel Grün in der Stadt dämmt den Lärm, reinigt die Luft und senkt die Temperaturen. In grünen Stadtoasen finden zahlreiche Pflanzen und Wildtiere Zuflucht und wir Menschen fühlen uns wohler, als in grauen Betonwüsten. Es ist für uns also ein großes Anliegen, Gärten und Wildwuchs in die Städte zu bringen. Kritisch betrachten wir aber die Bewegung der City Farms, die den Lebensmittelanbau in Großstädten vorantreiben wollen, denn Obst und Gemüse vom Stadt-Acker sind meist stark belastet.</p>
<p>Zentren des Trends der „essbaren Stadt“ sind unter anderem New York, Paris, Berlin, Wien und Zürich. In anderen Teilen der Welt wie zum Beispiel in Kuba ist das Prinzip City-Farm nicht nur Trend, sondern eine Notwendigkeit.</p>
<p>In Zürich wurde sogar ein Postulat angenommen, wonach die städtischen Gärtner Nutz- statt Zierpflanzen im öffentlichen Grün anbauen sollen. Pflücken ist für alle erlaubt. Die Bevölkerung soll sich an der Pflege beteiligen. Die Züricher Stadträtin Ruth Genner meinte dazu jedoch „Die meisten Wechselflorrabatten befinden sich in unmittelbarer Nähe zu Straßen und sind nicht geeignet, um Nahrungsmittel zu produzieren − die Schadstoffbelastung ist an diesen Orten zu hoch“. Auch Axel Fischer, der Bereichsleiter für Unterhalt wies darauf hin, dass er von Nutzgemüse auf Verkehrinseln dringend abrate, da das Gemüse nicht nur belastet sei, sondern auch eine Gefährdung der Sicherheit damit verbunden ist: „Man stelle sich vor, die Leute würden Hauptstrassen überqueren, um bei einem Kreisel Radieschen zu pflücken“. (Quelle: <a href="http://www.nzz.ch/wissenschaft/bildung/der-belastete-salat-1.18100107" target="_blank">Neue Zürcher Zeitung</a>)</p>
<p>2012 führte die Technischen Universität Berlin eine Studie zur Belastung von Gemüse in der Stadt durch. Verglichen wurden Proben von 28 zufällig gewählten Orten innerhalb des Stadtgebiets von Berlin. Untersucht wurden Paradeiser (Tomaten), Grüne Bohnen, Karotten, Erdäpfel (Kartoffeln), Kohlrabi, Weißkraut, Kapuzinerkresse, Petersilie, Mangold, Basilikum, Minze und Thymian. Verglichen mit herkömmlichem Supermarktgemüse enthielt Stadtgemüse aus Eigenanbau in Berlin oft ein Vielfaches an Schwermetallen. Tomaten enthielten bis zu 5,7 Mal mehr Nickel, Basilikum mehr als 5,4 Mal mehr anorganisches Chrom und Karotten 4,2 Mal mehr Cadmium als konventionelles Supermarktgemüse. Besonders an Orten mit starkem Verkehr wurden die bereits hoch gesteckten EU-Grenzwerte für Lebensmittel überschritten. Die EU-Grenzwerte für Blei wurden sogar bei über 60 Prozent der Gemüseproben überschritten! Die Studie hielt aber auch fest, dass bereits dichte Hecken, Zäune oder ein Abstand von mindestens 10 Metern zur nächsten Straße die Schwermetallwerte verringern konnten. (Quelle: <a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749112000929" target="_blank">Studie zur Environmental Pollution</a>, <a href="http://suppversity.blogspot.co.at/2012/08/urban-gardening-12x-more-cadmium-in.html" target="_blank">Zusammenfassender Artikel zur Studie</a>)</p>
<p>Für uns sind diese Erkenntnisse keine Überraschung. Der Anbau von Lebensmitteln sollte in möglichst unbelasteten Regionen geschehen und nicht inmitten von Städten und Industriegebieten. Für Städter, die dennoch gerne eigene Nahrungsmittel anbauen wollen empfiehlt sich die Miete einer Anbauparzelle in einer sogenannten <span lang="en" xml:lang="en">Community Supported Agriculture</span> außerhalb der Stadt.</p>
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		<title>Gartenarbeiten im Mai</title>
		<link>https://www.gartengnom.live/gartenarbeiten-im-mai/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 07:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Knollen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Rasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: Die Tage werden immer wärmer und im Garten kann bereits viel getan werden. Der „Wonnemonat“ Mai beginnt im deutschen Sprachraum mit einem gesetzlichen Feiertag, dem Tag der Arbeit. Am zweiten Sonntag im Mai wird überdies Muttertag gefeiert. Das Wetter ist zwar noch ein wenig wechselhaft, aber oft ist es schon sonnig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.live/gartenarbeiten-im-mai/">Gartenarbeiten im Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.live">GartenGnom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: Die Tage werden immer wärmer und im Garten kann bereits viel getan werden. Der „Wonnemonat“ Mai beginnt im deutschen Sprachraum mit einem gesetzlichen Feiertag, dem Tag der Arbeit. Am zweiten Sonntag im Mai wird überdies Muttertag gefeiert.</p>
<p>Das Wetter ist zwar noch ein wenig wechselhaft, aber oft ist es schon sonnig und warm, so dass man viel Zeit im Freien verbringen und auch bereits den Grill anheizen kann. Der Mai ist der Monat, in dem nun auch in Mitteleuropa endlich die letzten Kälteperioden überwunden sind – Nun dürfen auch die zarten Pflänzchen dauerhaft in den Garten gepflanzt werden.</p>
<p><em id="__mceDel"><span id="more-7994"></span></em></p>
<h2>Weidemonat, Blumenmond und Eisheilige</h2>
<p>Karl der Große führte im 8. Jahrhundert den Namen “Weidemonat„ (althochdeutsch „wunnimanot“) ein. Bereits im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm wurde durch aber durch ein Missverständnis mit „Wonnemonat“ übersetzt. Der Mai trug außerdem aufgrund der Hauptblütezeit zahlreicher Pflanzen auch den Namen „Blumenmond“.</p>
<p>Im Mai kann das Gärtnern in Mitteleuropa nach den <a href="https://www.gartengnom.live/eisheilige/">Eisheiligen (ca. 11. bis 15. Mai – eigentlich aber zwischen 19. und 23. Mai.)</a> so richtig losgehen. In den letzten Jahren findet diese Kälteperiode allerdings vielerorts immer früher und auch immer schwächer statt, weshalb man es unter Umständen auch davor wagen darf, die Pflänzchen im Freien auszupflanzen. In unserem Garten bekommen wir jedoch alljährlich treuen Besuch von den Eisheiligen, weshalb das Ende dieser Frostperiode den endgültigen Frühlingsbeginn in unserem Garten einläutet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was im Mai zu tun ist</h2>
<ol>
<li>Auf den Wetterbericht achten, damit man Pflanzen bei Frostperioden rechtzeitig schützen kann.</li>
<li>Weiterhin ist es wie im <a title="Gartenarbeiten im April" href="https://www.gartengnom.live/gartenarbeiten-im-april/">April</a> Zeit, den <a title="Düngen und Boden aufbessern" href="https://www.gartengnom.live/duengen-und-boden-aufbessern/">Kompost</a> umzusetzen und <a title="Selbstgebrauter Bio-Flüssigdünger" href="https://www.gartengnom.live/bio-fluessigduenger/">Pflanzenjauchen</a> anzusetzen.</li>
<li>Kübelpflanzen: Pflanzen zunächst windgeschützt an einer Hauswand aufstellen, nicht in die pralle Sonne, da die Blätter in der Sonne verbrennen können. In der Nacht bei Bedarf vor Kälte schützen.</li>
<li>Regelmäßig Schnecken absammeln (wenn das nicht ohnehin bereits von Vögeln erledigt wird).</li>
<li>Neuen Rasen oder eine Blumenwiese aussäen. Wer einen englischen Rasen sein Eigen nennen will, der sollte nun wieder regelmäßig mähen. Lasst aber bitte auch an einigen Stellen des Gartens Naturwiesen stehen, damit ihr Nützlingen eine Heimat und Nahrund bietet.</li>
<li>Ab Mitte Mai vorgezogene Pflanzen in den Garten pflanzen, vorher aber ein wenig abhärten und schon ab und zu an die frische Luft stellen.</li>
<li>Sommerblumen, Kräuter und Gemüse direkt ins Freiland säen, sobald die letzten Kältephasen vorüber sind.</li>
<li>Knoblauchsud gegen Pilze auf Blätter und Boden versprühen (frühe Morgenstunden)</li>
<li>Blumenzwiebeln und Knollen können nach den Eisheiligen ohne Schutz in den Boden gelegt werden.</li>
<li>Sonnenblumen vorziehen um Schneckenfraß zu vermeiden, wenn mehr als 2 normale Blätter zu sehen sind, können sie ausgepflanzt werden.</li>
<li>Nach den Eisheiligen ist es auch an der Zeit, Balkonkästen und Balkonkübel zu bepflanzen. Balkonkästen mit einjährigen Sommerblumen wie: Kapuzinerkresse (rankend), Margeriten, Sonnenblume und Strohblume oder mit Küchenkräutern wie Dill, Schnittlauch, Petersilie, Rosmarin, Salbei und Estragon bepflanzen.</li>
<li>Habt ihr Frühlingsblüher im Topf gekauft, die nun verblüht sind, dann <a title="Bitte verblühte Frühlingsblüher nicht wegwerfen!" href="https://www.gartengnom.live/verbluehte-fruehlingsblueher-nicht-wegwerfen/">werft diese bitte nicht weg</a>, sondern pflanzt die Zwiebeln in den Garten.</li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.live/gartenarbeiten-im-mai/">Gartenarbeiten im Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.live">GartenGnom</a>.</p>
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