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	<title>Kräuter Archive - GartenGnom</title>
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	<title>Kräuter Archive - GartenGnom</title>
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		<title>Kleiner Kräuter- und Gemüsegarten fürs Büro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 21:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen und Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir verbringen einen Großteil der Woche im Büro. Dort wollen wir uns auch wohl fühlen und das sollte auch allen Chefs am Herzen liegen, denn glückliche Mitarbeiter sind seltener krank und haben größere Freude an der Arbeit. Ein grünes Büro schafft ein bessere Arbeitsklima, doch es müssen nicht immer nur Zierpflanzen sein. Auch Kräuter und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir verbringen einen Großteil der Woche im Büro. Dort wollen wir uns auch wohl fühlen und das sollte auch allen Chefs am Herzen liegen, denn glückliche Mitarbeiter sind seltener krank und haben größere Freude an der Arbeit.</p>
<p>Ein grünes Büro schafft ein <a title="Büro-Pflanzen für ein gesünderes Arbeitsklima" href="https://www.gartengnom.live/buero-pflanzen-fuer-ein-gesuenderes-arbeitsklima/">bessere Arbeitsklima</a>, doch es müssen nicht immer nur Zierpflanzen sein. Auch Kräuter und sogar Gemüse kann man in Büros, bzw. auf den dazugehörigen Freiflächen anbauen. Frische Kräuter haben einfach bessere Aromen und frisches knackiges Gemüse direkt aus dem Topf oder aus dem Beet ist ohnehin nicht zu schlagen. Auch eine entspannende Tasse Tee lässt sich damit zubereiten und auch köstliche Zutaten für den Feierabendcocktail kann man im Büro anpflanzen.</p>
<p>Wir haben auch schon Büros gesehen, in denen das tatsächlich umgesetzt wurde. Mit diesem Artikel wollen wir auch Euch ermutigen, eigene Projekte in dieser Richtung zu starten.<span id="more-6281"></span></p>
<h2>Gemüse und Kräuter als Gemeinschaftsprojekt unter Kollegen</h2>
<p>Wenn man nicht gerade der Chef höchstpersönlich ist, oder gewisse Freiheiten im Büro genießt, sollte man zuerst mit Chef und Kollegen über den geplanten Bürogarten sprechen. Die Kollegen müssen natürlich damit einverstanden sein, auch wenn sie mit dem Projekt nichts zu tun haben wollen. Es ist aber wichtig, zumindest jemanden zu haben, der sich um die Pflanzen kümmert wenn man im Urlaub ist. Je mehr Kollegen sich bei dem kleinen Bürogarten einbringen wollen, desto besser und lustiger ist es, wenn die werten Kollegen nicht gerade einen schwarzen Daumen bei der Pflanzenpflege haben.</p>
<h3>Platz für den Bürogarten</h3>
<p>Hat man das Einverständnis und die Mithilfe der Arbeitskollengen und des Chefs, sollte man sich genau umsehen, wie viel Platz zu Verfügung steht. Das eigene Bürofensterbrett, ein paar sonnige Plätze in der Gemeinschaftsküche oder gar ein Balkon oder ein begrüntes Dach? Hat man das gesamte Platzangebot gesichtet, sollte man noch genau auf die Lichtverhältnisse achten (<a title="Jetzt kommt Licht ins Dunkel – Absonnig, halbschattig, schattig?" href="https://www.gartengnom.live/licht-ins-dunkel-absonnig-halbschattig-schattig/">Vollsonnig? Halbschattig?</a>). Die Pflanzen werden immer anhand von Lichtangebot und Platzbedarf ausgewählt.</p>
<h3>Bürogarten am Fensterbrett</h3>
<p>Hat man nur eine <strong>Fensterbank im Inneren</strong> zur Verfügung dann sollte man sich vom großen Traum des Gemüseanbaus verabschieden. Dennoch ist auch hier viel möglich.</p>
<p>Ein heißer Arbeitsplatz-Gemüse Tipp wäre <strong>Chili</strong>. Chillis fühlen sich in einem Topf auf einem sonnigen Fensterbrett im Büro wohl und verlangen nicht zu viel Aufmerksamkeit. Sie sind nicht nur sehr dekorativ, da es sie in zahlreichen Farben und Formen zu kaufen gibt, sie peppen mit ihrer Schärfe auch jedes Mittagessen auf. Man kann auch Chillis in verschiedenen Schärfen anbauen, falls nicht alle Kollegen gleich feuerfest sind.</p>
<div id="attachment_10553" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10553" class="size-full wp-image-10553" src="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2016/01/buerogemuese-002.jpg" alt="Frische Kräuter direkt im oder vor dem Büro anbauen ist machbar." width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2016/01/buerogemuese-002.jpg 799w, https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2016/01/buerogemuese-002-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-10553" class="wp-caption-text">Frische Kräuter direkt im oder vor dem Büro anbauen ist machbar.</p></div>
<p>Auch Küchenkräuter wie Schnittlauch, Basilikum, verschiedenste Minzen, Liebstöckel, Oregano, Salbei, Thymian, Rosmarin, Zitronenverbene, Currykraut oder Zitronengras eignen sich. Wer es ein wenig ausgefallener mag könnte Zitronen-, Orangenthymian oder Ananassalbei ausprobieren. Gibt es Balkonkisten am <strong>äußeren Fensterbrett </strong>spricht nichts gegen Erdbeeren, Cocktailtomaten oder Salate.</p>
<p>Es empfiehlt sich jedoch ein möglichst ländlicher Standort des Bürogebäudes, da sich in der Stadt und besonders an stark befahrenen Straßen alle möglichen Schadstoffe an Erde und Pflanzen absetzen können.</p>
<h3>Ein kleiner Garten am Balkon, am Flachdach, im Hof, etc.</h3>
<p>Hat man Glück, dann besitzt das Bürogebäude einen hellen und freundlichen Hof, in dem man Pflanzkübel aufstellen und bepflanzen darf. Auch auf begrünten Flachdächern oder dem Firmenbalkon gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten, ein paar Pflanzen zu ziehen. Je nachdem gibt es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Auch Obstbäume spenden Schatten, Beerensträucher benötigen kaum Pflege und Platz und das eine oder andere Hochbeet wird rasch zum echten Statement der Firmenphilosophie eines Unternehmens.</p>
<p>Auch hier empfiehlt sich ein möglichst ländlicher Standort, da man die Schadstoffbelastung von Großstädten, Straßen und Industrieanlagen nicht unterschätzen sollte.</p>
<h2>Pflanzenpflege und Ernte</h2>
<p>Haben sich alle auf eine Pflanzenauswahl geeinigt, dann muss man sich noch um die Pflanzgefäße kümmern. Balkonkasten, hängende Ampel oder platzsparende Blumentreppe – den Gestaltungsmöglichkeiten sind in Sache Farbe und Form kaum Grenzen gesetzt. In den Büroräumen sind wasserdichte Übertöpfe ein Muss, denn Kabel und elektrische Geräte müssen unbedingt vor Gießwasser geschützt sein. Bei der Farbwahl sollte man sich an den bereits vorhandenen Töpfen, an den Farben der Büroeinrichtung oder wenn vorhanden an der Corporate Identity des Unternehmens orientieren.</p>
<p>Die Pflanzen müssen vor dem Einzug ins Büro auf Schädlinge untersucht werden. Klebriger Honigtau auf dem Fensterbrett oder kleine Tierchen und kränkelnde Pflanzen werden die Kollegen nicht unbedingt erfreuen oder vom Bürokräutergarten überzeugen. Als Substrat wählt man eine gute Gemüseerde oder Kräutererde. Gedüngt wird, wenn nötig, mit Bio-Flüssigdünger oder mit etwas Kompost. Kräuter brauchen nicht viel Dünger, da reicht schon die vorhandene Düngung der Erde. Das wars im Großen und Ganzen.</p>
<p>Ich hoffe ich habe euch die Zweifel genommen und euch motiviert, ein oder zwei Kräuter im Büro einen Platz zu geben. Sehr freuen würde ich mich, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilen würdet. Viel Spaß mit eurem kleinen Kräutergarten im Büro!</p>
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		<title>Gartenarbeiten im Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 07:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Knollen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Rasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: Die Tage werden immer wärmer und im Garten kann bereits viel getan werden. Der „Wonnemonat“ Mai beginnt im deutschen Sprachraum mit einem gesetzlichen Feiertag, dem Tag der Arbeit. Am zweiten Sonntag im Mai wird überdies Muttertag gefeiert. Das Wetter ist zwar noch ein wenig wechselhaft, aber oft ist es schon sonnig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: Die Tage werden immer wärmer und im Garten kann bereits viel getan werden. Der „Wonnemonat“ Mai beginnt im deutschen Sprachraum mit einem gesetzlichen Feiertag, dem Tag der Arbeit. Am zweiten Sonntag im Mai wird überdies Muttertag gefeiert.</p>
<p>Das Wetter ist zwar noch ein wenig wechselhaft, aber oft ist es schon sonnig und warm, so dass man viel Zeit im Freien verbringen und auch bereits den Grill anheizen kann. Der Mai ist der Monat, in dem nun auch in Mitteleuropa endlich die letzten Kälteperioden überwunden sind – Nun dürfen auch die zarten Pflänzchen dauerhaft in den Garten gepflanzt werden.</p>
<p><em id="__mceDel"><span id="more-7994"></span></em></p>
<h2>Weidemonat, Blumenmond und Eisheilige</h2>
<p>Karl der Große führte im 8. Jahrhundert den Namen “Weidemonat„ (althochdeutsch „wunnimanot“) ein. Bereits im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm wurde durch aber durch ein Missverständnis mit „Wonnemonat“ übersetzt. Der Mai trug außerdem aufgrund der Hauptblütezeit zahlreicher Pflanzen auch den Namen „Blumenmond“.</p>
<p>Im Mai kann das Gärtnern in Mitteleuropa nach den <a href="https://www.gartengnom.live/eisheilige/">Eisheiligen (ca. 11. bis 15. Mai – eigentlich aber zwischen 19. und 23. Mai.)</a> so richtig losgehen. In den letzten Jahren findet diese Kälteperiode allerdings vielerorts immer früher und auch immer schwächer statt, weshalb man es unter Umständen auch davor wagen darf, die Pflänzchen im Freien auszupflanzen. In unserem Garten bekommen wir jedoch alljährlich treuen Besuch von den Eisheiligen, weshalb das Ende dieser Frostperiode den endgültigen Frühlingsbeginn in unserem Garten einläutet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was im Mai zu tun ist</h2>
<ol>
<li>Auf den Wetterbericht achten, damit man Pflanzen bei Frostperioden rechtzeitig schützen kann.</li>
<li>Weiterhin ist es wie im <a title="Gartenarbeiten im April" href="https://www.gartengnom.live/gartenarbeiten-im-april/">April</a> Zeit, den <a title="Düngen und Boden aufbessern" href="https://www.gartengnom.live/duengen-und-boden-aufbessern/">Kompost</a> umzusetzen und <a title="Selbstgebrauter Bio-Flüssigdünger" href="https://www.gartengnom.live/bio-fluessigduenger/">Pflanzenjauchen</a> anzusetzen.</li>
<li>Kübelpflanzen: Pflanzen zunächst windgeschützt an einer Hauswand aufstellen, nicht in die pralle Sonne, da die Blätter in der Sonne verbrennen können. In der Nacht bei Bedarf vor Kälte schützen.</li>
<li>Regelmäßig Schnecken absammeln (wenn das nicht ohnehin bereits von Vögeln erledigt wird).</li>
<li>Neuen Rasen oder eine Blumenwiese aussäen. Wer einen englischen Rasen sein Eigen nennen will, der sollte nun wieder regelmäßig mähen. Lasst aber bitte auch an einigen Stellen des Gartens Naturwiesen stehen, damit ihr Nützlingen eine Heimat und Nahrund bietet.</li>
<li>Ab Mitte Mai vorgezogene Pflanzen in den Garten pflanzen, vorher aber ein wenig abhärten und schon ab und zu an die frische Luft stellen.</li>
<li>Sommerblumen, Kräuter und Gemüse direkt ins Freiland säen, sobald die letzten Kältephasen vorüber sind.</li>
<li>Knoblauchsud gegen Pilze auf Blätter und Boden versprühen (frühe Morgenstunden)</li>
<li>Blumenzwiebeln und Knollen können nach den Eisheiligen ohne Schutz in den Boden gelegt werden.</li>
<li>Sonnenblumen vorziehen um Schneckenfraß zu vermeiden, wenn mehr als 2 normale Blätter zu sehen sind, können sie ausgepflanzt werden.</li>
<li>Nach den Eisheiligen ist es auch an der Zeit, Balkonkästen und Balkonkübel zu bepflanzen. Balkonkästen mit einjährigen Sommerblumen wie: Kapuzinerkresse (rankend), Margeriten, Sonnenblume und Strohblume oder mit Küchenkräutern wie Dill, Schnittlauch, Petersilie, Rosmarin, Salbei und Estragon bepflanzen.</li>
<li>Habt ihr Frühlingsblüher im Topf gekauft, die nun verblüht sind, dann <a title="Bitte verblühte Frühlingsblüher nicht wegwerfen!" href="https://www.gartengnom.live/verbluehte-fruehlingsblueher-nicht-wegwerfen/">werft diese bitte nicht weg</a>, sondern pflanzt die Zwiebeln in den Garten.</li>
</ol>
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		<title>Kräuter konservieren: Haltbar machen durch Trocknen, Einfrieren etc.</title>
		<link>https://www.gartengnom.live/kraeuter-konservieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Buddler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 18:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst naht und, so traurig es auch für mich als leidenschaftlichen Gärtner klingt, rückt auch der nächste Winter unweigerlich näher. Vorhin ist die Sonne hinter den nahen Hügeln untergegangen und es wurde so kühl, dass ich mir eine Jacke überziehen musste. Nun sitze ich am Balkon, tippe diesen Text in mein Notebook und trinke [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.live/kraeuter-konservieren/">Kräuter konservieren: Haltbar machen durch Trocknen, Einfrieren etc.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.live">GartenGnom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst naht und, so traurig es auch für mich als leidenschaftlichen Gärtner klingt, rückt auch der nächste Winter unweigerlich näher. Vorhin ist die Sonne hinter den nahen Hügeln untergegangen und es wurde so kühl, dass ich mir eine Jacke überziehen musste. Nun sitze ich am Balkon, tippe diesen Text in mein Notebook und trinke eine Tasse frischen Kräutertee, den Pandea aus frischen Gartenkräutern, gesüßt mit Stevia-Blättern gekocht hat.</p>
<p>Letzten Winter, als wir öfters Rindssuppe mit Liebstöckel verfeinert kochten, hatten wir leider nicht genug Maggikraut aufgehoben und so reichte er nicht lange. Ich wollte die Kräuter also im Supermarkt kaufen, doch Liebstöckel scheint dort eine echte Rarität zu sein. Einmal fand ich welchen in Schutzatmosphäre eingeschweißt, kaufte ihn und wurde vom (fehlenden) Geschmack schwer enttäuscht. Wir nahmen uns also vor, im kommenden Gartenjahr mehr Liebstöckel anzupflanzen und ihn auch in ausreichenden Mengen für den Winter haltbar zu machen.</p>
<p>Kräuter zu konservieren ist keine Kunst, aber man sollte schon wissen, für welche Kräuter sich welche Methode eignet. Jede Methode hat Vor- und Nachteile und eigentlich in jedem Fall verlieren die Pflanzen dabei an Aroma. Wer also auf den vollen Geschmack nicht verzichten will, der sollte sich zumindest die wichtigsten Kräuter im Topf am Fensterbrett ziehen.<span id="more-6719"></span></p>
<h2>Kräuter aus dem eigenen Garten und im Haus</h2>
<p>Ein richtiger Garten muss auch viel Essbares produzieren – zumindest sind wir GartenGnome der festen Überzeugung, dass es so sein sollte. Einerseits wächst in unserem Garten Vieles, das wir nicht im Supermarkt bekommen würden, andererseits wissen wir so ganz genau, dass die Pflanzen zu 100% Bio sind. Pflanzen aus dem eigenen Garten schmecken eigentlich immer besser als Produkte aus dem Handel, außer man kauft direkt beim Bio-Bauern ein. Kräuter sind hier aber auch wieder eine ganz eigene Sache, denn frische Kräuter bekommt man nur selten zu kaufen und dann auch nur wenige bekanntere Sorten, die sich auch gut verkaufen. Wer also die vielfältigen Geschmacksexplosionen von frischen Kräutern erleben möchte, sollte sich eigene Kräuter im Garten, oder zumindest im Topf auf der Fensterbank ziehen. Bei uns GartenGnomen findet man Kräuter praktisch überall im Garten, auf dem Balkon, im Topf in der Küche, auf dem Esstisch und auch in anderen Zimmern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8756 size-full" src="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/kraeuter-trocknen-0011.jpg" alt="Kräuter trocknen" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/kraeuter-trocknen-0011.jpg 799w, https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/kraeuter-trocknen-0011-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /></p>
<p>Es geht beim Haltbarmachen darum, die ätherischen Öle, die leicht flüchtig sind, so gut wie möglich festzuhalten. Wie also macht man Kräuter haltbar und welche Methoden eignen sich für welches Kraut? Ich fasse hier die Methoden zusammen und versuche auch jeweils, ein paar Beispiele zu nennen:</p>
<h2>Kräuter trocknen</h2>
<p>Das Trocknen von Kräutern gehört zu den ältesten Methoden, die Aromen zu konservieren. Die meisten Kräuter wie Schnittlauch, Salbei, Petersilie, Basilikum, Dill, Kerbel und Minze lassen sich durch Trocknung konservieren. Borretsch und Kapuzinerkresse eignen sich nicht zum Trocknen, denn sie verlieren dabei ihre Aromastoffe. Warme Luft entzieht dem Gewebe der Kräuter Wasser. Mikroorganismen wie zum Beispiel Schimmelpilzen wird damit die Lebensgrundlage entzogen. Auch die pflanzeneigenen Enzyme werden in ihrer Handlungsfähigkeit gedrosselt.</p>
<p>Die Kräuter erntet man als Zweige und wer es unbedingt will kann diese vor dem Trocknen noch vorsichtig waschen und abtupfen. Wir waschen die Kräuter in der Regel nur, wenn wir sie frisch verarbeiten. Gartenkräuter sollten aber eigentlich alleine durch den Regen sauber genug sein.</p>
<h3>Kräuter Lufttrocknen</h3>
<p>Für die Trocknung an der Luft bindet man die Zweige an ihren Enden zusammen und hängt diese an einem warmen und idealerweise dunklem Ort, der frei von Staub und Rauch ist, kopfüber auf. Wer ein Trockenregal besitzt, kann die Kräuter lose darin auslegen. Vorsicht: Bei zu warmen Temperaturen gehen zu viele Aromen verloren und bei kaltem, feuchtem Klima könnten die Kräuter schimmeln. Wünschenswert wären konstante Temperaturen zwischen 20 bis 32 Grad Celsius.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8758 size-full" src="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/laventel-trocknen-0021.jpg" alt="Lavendel zum Trocknen zusammenbinden" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/laventel-trocknen-0021.jpg 799w, https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/laventel-trocknen-0021-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /></p>
<p>Belässt man, wie zB. beim Lavendel, die Blüten am Stängel, dann sollte man darauf achten, die Blüten darunter aufzufangen, da sie bei den getrockneten Pflanzen sehr leicht herunterfallen. Das gilt auch bei Pflanzen, bei denen es um Samen in Dolden, wie zB. bei Fenchel oder Dill, geht. Man kann dazu beispielsweise Papier-Sackerl (Papiertüten) unter die Pflanzen hängen oder auch ein Tablett darunter aufstellen.</p>
<p>Wurzeln schneidet man in kleine Stücke und legt diese auf einem Tablett mit unbehandeltem und nicht gefärbtem Krepppapier zum Trocknen aus. Das Krepppapier ermöglicht auch ein wenig Belüftung unter den Pflanzenteilen.</p>
<p>Idealerweise sollten die Kräuter innerhalb von zwei Tagen (48h) vollständig getrocknet sein, damit sie ein Optimum an Aromen behalten. Die getrockneten Pflanzenteile sollten danach rasch in luftdicht verschlossene und trockene Gläser gefüllt werden, um die Aromen nicht entfliehen zu lassen. Dabei sollte man die Pflanzen so wenig wie möglich zerkleinern und schon gar nicht zerbröseln oder zerreiben, da sonst die Aromen sofort freigesetzt werden. Auch Licht kann den Pflanzen zusetzen, weshalb lichtundurchlässige Gefäße oder zumindest getönte Gläser fast besser geeignet wären, als Gewürzgläser aus Weißglas.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8755 size-full" src="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/kraeuter-konservieren-0011.jpg" alt="Kräuter konservieren" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/kraeuter-konservieren-0011.jpg 799w, https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/kraeuter-konservieren-0011-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /></p>
<p>Zwiebeln, Rhizome und Knollen werden während der Vegetationsruhe geerntet, grob gereinigt und in einer Kiste im Keller gelagert. Wichtig ist, dass der Lagerraum dunkel, kühl und trocken ist.</p>
<h3>Beschleunigte Trocknung durch Trockenapparate (Dörrautomaten)</h3>
<p>Besonders wasserhaltige und fleischige Pflanzenteile, wie zB. Früchte oder Wurzeln, brauchen an der Luft meist zu lange, um durchzutrocknen. Die Gefahr, dass sich Schimmel ausbreitet ist hoch und bei langen Trocknungszeiten bleiben viele wichtige Stoffe auf der Strecke. Man kann diese Pflanzen und Pflanzenteile zwar im Ofen trocknen, allerdings ist das mühsam und verbraucht viel Energie. Für manche Kräuter muss man das Backrohr stundenlang auf geringer Stufe und mit geöffneter Türe laufen lassen. Viele moderne Backrohre schalten sich bei geöffneter Türe automatisch ab und geht es doch, ist es immer ein potentieller Gefahrenherd. Getrocknet werden Kräuter während des Sommers und im Herbst, wenn es noch warm ist. Man kann die entstehende Wärme des Backrohrs also nicht gleich zum Heizen der Wohnung verwenden. Die Wärme verpufft also einfach nach draußen – eine unglaubliche Energieverschwendung.</p>
<p>Wir empfehlen für die beschleunigte Trocknung Dörrautomaten, die mit möglichst geringem Energieaufwand eine möglichst schonende Trocknung bewirken. Leider entwickelt sich in den letzten Jahren erst die Nachfrage nach solchen Geräten, weshalb es noch einen großen Verbesserungsbedarf zu geben scheint. Gerade für die meisten Kräuter sollte die Lufttrocknung genügen. Erst wenn man Früchte wie Äpfel oder auch Paradeiser (Tomaten) trocknen will, lohnt sich ein solcher Dörrautomat wirklich.</p>
<h3>Diese Kräuter eignen sich ua. gut zum Trocknen:</h3>
<ul>
<li>Liebstöckel (Maggikraut)</li>
<li>Salbei</li>
<li>Lavendel</li>
<li>Oregano</li>
<li>Minze</li>
<li>Dill (Gurkenkraut)</li>
<li>Bohnenkraut</li>
<li>Majoran</li>
<li>Thymian</li>
<li>Zitronenmelisse</li>
<li>Rosmarin: Die Blätter verlieren beim Trocknen an Geschmeidigkeit und werden hart. Wer beim Essen kein Tannennadel-Gefühl mag, der sollte den Rosmarin besser einfrieren.</li>
</ul>
<h2>Kräuter einfrieren (Gefriertrocknen)</h2>
<p>In fast jedem Haushalt findet man zumindest ein Gefrierfach im Kühlschrank. Besser wäre aber ein Gefrierschrank oder eine Kühltruhe. Wer noch Platz übrig hat, der kann seine Kräuter einfrieren. Hier behält auch Borretsch sein Aroma. Auch für Kräuter mit weichen Blättern und Stängeln wie Schnittlauch, Basilikum und Petersilie ist Einfrieren von Vorteil.</p>
<p>Im Gefrierbeutel oder in Kunststoffdosen eingefroren bleiben Kräuter meist trotzdem nicht aneinander kleben, sondern lassen sich weiterhin einzeln entnehmen. Wer dennoch Portionsgrößen bevorzugt, kann die Kräuter auch kleinhacken und mit etwas Wasser in Eiswürfelformen drücken. Aber auch beim „normalen“ Einfrieren sollte man kleinere Portionen abfüllen. Verwendet man immer nur kleine Portionen der eingefrorenen Kräuter-Großmengen, bildet sich jedes Mal Kondenswasser, das man mit einfriert. Irgendwann frieren die Kräuter schließlich doch zusammen. Mit kleineren Portionierungen hat man den Inhalt verbraucht, bevor das geschehen kann. Bitte vergesst nicht, die Beutel und Dosen auch mit Kräutername und Datum zu beschriften. Gefroren sind die Kräuter nämlich manchmal nicht leicht zu unterscheiden.</p>
<p>Beim Einfrieren haben die Eiskristalle die Zellstruktur beschädigt. Die ätherischen Öle werden frei sobald die Kräuter auftauen. Verkocht man diese gleich in gefrorenem Zustand, gehen die Aromen sofort in die Speisen über.</p>
<h3>Diese Kräuter eignen sich ua. gut zum Einfrieren:</h3>
<ul>
<li>Basilikum</li>
<li>Borretsch (Da Borretsch sein Aroma beim Trocknen verliert, kann man ihn nur einfrieren)</li>
<li>Dill</li>
<li>Liebstöckel</li>
<li>Thymian</li>
<li>Petersilie</li>
<li>Schnittlauch: Einfach zu portionieren ist Schnittlauch, wenn man ihn vor dem Einfrieren in kurze Stücke (kleine Ringe) schneidet.</li>
<li>Melisse (und Zitronenmelisse)</li>
<li>Estragon</li>
</ul>
<div></div>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8753 size-full" src="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/kraeuter-einfrieren-0011.jpg" alt="Kräuter einfrieren" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/kraeuter-einfrieren-0011.jpg 799w, https://www.gartengnom.live/wp-content/uploads/2012/08/kraeuter-einfrieren-0011-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /></h2>
<h2>Einlegen von Kräutern</h2>
<p>Die feinen Kräuteraromen kann man auch an einen anderen Geschmacksträger wie Öl oder Essig übergeben und darin konservieren. Die enthaltenen ätherischen Öle sind gut in Fett löslich, weshalb man das Öl durch das Einlegen von Kräutern mit deren Aroma anreichern kann. Auch Essig ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger, der die Aromen dankbar in sich aufnimmt.</p>
<h3>Kräuteröle</h3>
<p>Das Einlegen von Kräutern in Öl ist leider mit Risiko verbunden. Verschiedene Bakterienstämme vermehren sich im sauerstoffarmen Klima des Öls stark und setzen gefährliche Giftstoffe (Toxine) frei. Diese können zur sogenannten Botulismus-Krankheit führen. Leider können die Giftstoffe weder durch Geschmack oder Geruch, noch durch das Aussehen erkannt werden. Oftmals wird daher geraten, Kräuteröl stets frisch und nur für den aktuellen Bedarf herzustellen! Die Reste müssen unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von etwa zwei Tagen aufgebraucht werden. Kommerzielle Kräuteröle unterliegen strengen Hygienevorschriften und Kontrollen und sind daher üblicherweise unbedenklich.</p>
<h3>Kräuteressig</h3>
<p>Zum Einlegen braucht man lediglich ein dichtes, möglichst lichtgeschütztes Gefäß oder eine getönte Glasflasche in die man Kräuter und Flüssigkeit füllt. Salbei, Thymian, Dill, Estragon, Basilikum, Schnittlauchblüten, Minze und Zitronenmelisse eignen sich neben vielen anderen Kräutern ausgezeichnet zum Einlegen in Essig.</p>
<p>Nach etwa zwei Wochen bzw. wenn der Essig genug Aroma angenommen hat, kann man die Kräuter wieder aus dem Essig nehmen. Ist noch nicht ausreichend Geschmack in den Essig übergegangen, so kann man die Kräuter nochmals gegen frische Pflanzen ersetzen. Die entnommenen Kräuter kann man zerkleinert für leckere Salatdressings weiterbenutzen.</p>
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		<title>Mediterrane Kräuter im Kübel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 19:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer keinen Garten sein Eigen nennen kann, sich aber im Sommer trotzdem den Duft von mediterranen Kräutern um die Nase wehen lassen möchte, kann sich diesen Wunsch auch am Balkon erfüllen.  Kräuter in Töpfen und Kübeln haben auch Vorteile, man kann sie nicht nur direkt vor der (Balkon-)Tür ernten sondern die Kräuterkübel auch widrigen Wetterbedinguten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer keinen Garten sein Eigen nennen kann, sich aber im Sommer trotzdem den Duft von mediterranen Kräutern um die Nase wehen lassen möchte, kann sich diesen Wunsch auch am Balkon erfüllen.  Kräuter in Töpfen und Kübeln haben auch Vorteile, man kann sie nicht nur direkt vor der (Balkon-)Tür ernten sondern die Kräuterkübel auch widrigen Wetterbedinguten entziehen, da sie mobil sind. Ganz abgesehen davon erfreuen sie nicht nur Hobbyköche durch ihren Duft, Geschmack und ihre Farbe.<span id="more-172"></span></p>
<h2>Wo fühlen sich mediterrane Kräuter wohl?</h2>
<p>Diese Kräuter sind Sonnenkinder und fühlen sich dementsprechend auf Südbalkonen am wohlsten. Da sie hohe Lichtansprüche haben, sollte man sie an einem möglichst sonnigen Ort stellen.</p>
<h2>Die Größe zählt doch!</h2>
<p>Die Größe ist sehr wichtig da man den Kräutern ausreichend Platz für ihre Wurzeln zur Verfügung stellen sollte. Die unterste Grenze ist ein 5 <abbr title="Liter">l</abbr> Gefäß. Dieses bietet, so denke ich, nur Platz für eine Pflanze. Je größer, desto besser! Je mehr Liter Erde in ein Gefäß passen, umso mehr Kräuter kann man darin arrangieren und das sieht auch viel schöner aus.</p>
<h2>Welches Substrat kommt in den Kübel?</h2>
<p>Oft wird empfohlen, spezielle Kräutererde oder Dachgartensubstrat zu nehmen. Man kann sich sein Substrat aber auch mischen &#8211; aus einem Teil Lehm / Gartenerde, einem Teil Kompost und einem Teil Sand.</p>
<p>Ich verwende seit Jahren normale Blumenerde, natürlich ohne Kunstdünger (mit Guano und Steinmehl gedüngt) und ohne Torf, für die mediterranen Kräuterkisterl und hatte bisher keinerlei Probleme. Wer ganz sicher gehen will,  kann natürlich auf die vorhin erwähnte Kräutererde oder das Dachgartensubstrat zurückgreifen.</p>
<p>Da diese Kräuter auch keine Staunässe mögen, muss man sicherstellen, dass das überschüssige Wasser bei zu gut gemeintem Gießen oder nach Regenschauern, ungehindert abfließen kann. Für eine Drainageschicht gibt man beim Bepflanzen eine mindestens 5 <abbr title="Zentimeter">cm</abbr> hohe Schicht Blähton oder Kies in den Kübel und deckt diese Drainage mit Flies ab, bevor die Erde eingefüllt wird. Man kann aber wie ich gelesen habe auch eine wasserdurchlässige Nylonschlingmatte benutzen und erspart sich so die 5 cm Schicht Blähton bzw. Kies.</p>
<h2>Welche Sonnenkinder passen zusammen?</h2>
<p>Kommen wir nun endlich zu den Kräutern: sie lieben einen sonnigen, warmen Standort und haben es gerne eher trocken als zu nass. Rosmarin, Salbei, Lavendel, Thymian, Ysop, Majoran und Oregano können sich problemlos einen Kübel teilen, sofern er groß genug ist. Basilikum hingegen benötigt mehr Wasser, deswegen sollte er einen eigenen Topf bekommen. Bei mir am Balkon füllt er mindestens ein Balkonkisterl, denn wir mögen ihn sehr im Salat, mit Mozzarella oder auch mit verschiedenen Paradeisern (Tomaten) aus dem Garten.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Die Erde, die nach dem Pflanzen der Kräuter noch zu sehen ist, kann man mit passend großen Steinen abdecken. Das schützt nicht nur die Erde vor dem schnellen Austrocknen, die Steine speichern auch noch die Wärme und geben diese nachts ab. Das ist ideal, falls die Nächte kühl sind.</p>
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		<title>Paradeiser (Tomaten) eingelegt in Öl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten-Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Einmachglas]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Oregano]]></category>
		<category><![CDATA[Paradeiser]]></category>
		<category><![CDATA[Rexglas]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenthymian]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da ich dieses &#8211; wie eigentlich jedes Jahr, wieder einmal zu viele Tomaten ausgesät habe und hoffentlich dementsprechend genug ernten werde, habe ich mich umgehört, wie ich einen Teil der Ernte konservieren kann. Benötigt werden: Paradeiser (Tomaten) Olivenöl von guter Qualität etwas Salz Frische Kräuter nach Belieben (Basilikum, Zitronenthymian, Oregano,…) Zubereitung: Tomaten und Kräuter säubern. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich dieses &#8211; wie eigentlich jedes Jahr, wieder einmal zu viele Tomaten ausgesät habe und hoffentlich dementsprechend genug ernten werde, habe ich mich umgehört, wie ich einen Teil der Ernte konservieren kann.<span id="more-162"></span></p>
<p><strong>Benötigt werden:</strong></p>
<ul>
<li><abbr title="Kilogramm"></abbr>Paradeiser (Tomaten)</li>
<li>Olivenöl von guter Qualität</li>
<li>etwas Salz</li>
<li>Frische Kräuter nach Belieben (Basilikum, Zitronenthymian, Oregano,…)</li>
</ul>
<ul></ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Tomaten und Kräuter säubern. Das Twist-off oder Einmachglas (Rexglas) mit kochendem Essigwasser sterilisieren, umdrehen und trocknen lassen. Die Paradeiser mit einem Zahnstocher mehrmals einstechen und sie dann mit den Kräutern und etwas Salz abwechselnd  in das trockene Glas einschichten.  Das Glas mehrmals klopfen, damit alles gut liegt. Wenn das Glas voll ist, alles mit gutem Olivenöl übergießen.  Das Öl sollte ca 1 <abbr title="Zentimeter">cm</abbr> über der letzen Tomate stehen, damit keine Luft dazu kommt. Deckel drauf und dunkel sowie möglichst kühl lagern &#8211; am besten im Keller.</p>
<p>Wenn man sich dann nach und nach daraus bedient, nicht vergessen Olivenöl nachzufüllen, wenn die Paradeiser nicht mehr mit Öl bedeckt sein sollten.</p>
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		<title>Cocktailtomaten / Cocktailparadeiser in Honigessig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 18:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten-Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Cocktailparadeiser]]></category>
		<category><![CDATA[Cocktailtomate]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>
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		<category><![CDATA[Honigessig]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Paradeiser]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sollten einmal ein paar Cocktailparadeiser (Cocktailtomaten) aus dem Garten übrig sein, so kann man sich mit folgendem Rezept auch für die kalte Jahreszeit damit eindecken. Benötigt werden: Cocktailtomaten (besonders schön wird es wenn man rote und gelbe Paradeiser mischt) Basilikumblätter Zitronenthymian Apfelessig Honig Zubereitung: Das Twist-off oder Einmachglas (Rexglas / Einweckglas) mit kochendem Essigwasser sterilisieren, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten einmal ein paar Cocktailparadeiser (Cocktailtomaten) aus dem Garten übrig sein, so kann man sich mit folgendem Rezept auch für die kalte Jahreszeit damit eindecken.<span id="more-71"></span></p>
<p><strong>Benötigt werden:</strong></p>
<ul>
<li>Cocktailtomaten<br />
(besonders schön wird es wenn man rote und gelbe Paradeiser mischt)</li>
<li>Basilikumblätter</li>
<li>Zitronenthymian</li>
<li>Apfelessig</li>
<li>Honig</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Twist-off oder Einmachglas (Rexglas / Einweckglas) mit kochendem Essigwasser sterilisieren, umdrehen und trocknen lassen. Die sauberen Cocktailparadeiser mit einem Zahnstocher ringsum einstechen und abwechselnd mit den Kräutern in das Glas schichten. Essig mit ca 2 <acronym title="Esslöffel">EL</acronym> Honig pro 0,5 <abbr title="Liter">l</abbr> (das muss man ausprobieren, je nach Geschmack mehr oder weniger nehmen!) vermischen und aufkochen. Kochend über die Paradeiser gießen, schnell den Deckel schließen und mindestens ein Monat ziehen lassen. Dann kühl und dunkel aufbewahren (Eiskasten wäre hier die sicherste Wahl).</p>
<p>Lasst es euch schmecken!</p>
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		<title>Katzenparadies am Balkon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere im Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Loggia]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Terrasse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Balkonzeit &#8211; das gilt nicht nur für uns Menschen sondern auch für unsere Stubentiger. Ein Balkon ist zwar kein Ersatz für Freigang aber er erweitert nicht nur das Revier der Katzen, sondern bietet ihnen einiges an Spaß. Nur sicher sollte er sein, damit Besitzer und Katze gemütlich das Grün genießen können. Nachdem die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.live/katzen-paradies-am-balkon/">Katzenparadies am Balkon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.live">GartenGnom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Balkonzeit &#8211; das gilt nicht nur für uns Menschen sondern auch für unsere Stubentiger. Ein Balkon ist zwar kein Ersatz für Freigang aber er erweitert nicht nur das Revier der Katzen, sondern bietet ihnen einiges an Spaß. Nur sicher sollte er sein, damit Besitzer und Katze gemütlich das Grün genießen können.</p>
<p>Nachdem die Absturzgefahr z.B. durch ein Netz gesichert wurde, kann es an die Bepflanzung gehen. Natürlich muss man darauf achten, dass das Grün ungefährlich für die Katze ist, aber auch Mensch und Tier gefällt.<span id="more-13"></span></p>
<h2>Eine grüne Insel für die Katze</h2>
<p>Jede Katze wird sich über eine grüne Insel auf dem Balkon freuen. Ein geeignetes Gefäß kann von einem großen Blumenkasten über eine selbstgebaute Holzkiste, die mit Teichfolie ausgelegt ist, bis zu einem Kindersandkasten so einiges sein. Es sollte groß genug sein, dass die Katze nach der Bepflanzung noch genug Platz hat, um darin zu liegen. Bei zwei Katzen muss man also noch ein größeres Pflanzgefäß wählen.</p>
<p>Zuerst füllt man Kies oder Blähton ein um das Abfließen des Wassers zu gewährleisten (Drainageschicht), dann werden auch kleinere Gießfehler leichter verziehen. Anschließend füllt man das Gefäß mit Blumenerde (man kann zum Düngen auch Hornspäne daruntermischen) und pflanzt die Wiese an. Dazu entweder reine Rasensaat oder eine Wildblumenmischung verwenden. Nun ist die Liegewiese für den Stubentiger fertig. Natürlich kann man die grüne Insel noch mit Katzengras, Katzenminze (ganz wichtig, darf auf keinem Katzenbalkon fehlen!) oder Katzengamander aufpeppen. Die Pflanzen kann man entweder selbst vorziehen, oder schon als starke Pflanze kaufen und ganz einfach einpflanzen. Die grüne Oase für die Katze sollte man erst richtig wachsen lassen bis man die Katzen drauf loslässt.</p>
<h2>Mitbringsel aus der Natur</h2>
<p>Wer seinem Liebling noch eine Freude machen möchte, kann von einem Waldspaziergang, von Bekannten oder Freunden Stücke von Baumstämmen mitnehmen und diese als eine Art Treppe aufstellen (das Fixieren nicht vergessen, damit auch bei wilden Spielen nichts passieren kann). So hat die Katze nicht nur einen schönen Aussichtsplatz der unerhört interessant riecht, sondern auch die Möglichkeit sich genüsslich die Krallen zu schärfen.</p>
<h2>Ein Balkon für Mensch und Tier</h2>
<p>Nachdem die Katzen zufrieden gestellt wurden, kommt nun der Mensch an die Reihe. Die Balkonbepflanzung sollte ungiftig für die Tiere sein, aber auch schön für die Zweibeiner. Diesen Kriterien entsprechen zum Beispiel Lavendel, Rosen, kleine Obstbäume, Beeren (Erdbeere, Johannisbeere, Himbeere, Brombeere), Kräuter (Dill, Petersilie, Thymian, Salbei, Zitronenmelisse, Basilikum, etc.), Bambus, Zwerg-Zyperngras, Ringelblume, Stiefmütterchen, Schwarzäugige Susanne, Margerite, Fuchsie und Kapuzinerkresse.</p>
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